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Kleine Bohrlöche, leise Fraßgeräusche – spätestens bei plötzlich auftretendem Holzstaub wird es Zeit für eine professionelle Holzwurmbekämpfung.
Ein Befall durch Holzwürmer & Co bleibt oft jahrelang unerkannt. Holzschädlinge wie Hausbock, Splintholz- und Gemeiner Nagekäfer können so enorme Schäden verursachen und den Wert von Häusern und Immobilien massiv mindern. Wer frühzeitig Anzeichen erkennt und Experten kontaktiert, um die Holzschädlinge zu bekämpfen, kann größere Schäden verhindern.
*Die tatsächliche Schädlingsbekämpfung kann je nach Objekt und Befall variieren.
Holz ist ein natürlicher und langlebiger Baustoff – doch verschiedene Holzschädlinge können Dachstühle, tragende Balken und Holzverkleidungen erheblich beschädigen.
Der Schaden kann sich bis zur völligen Zerstörung tragender Bauteile ausweiten. Die zernagte, gefressene und damit fehlende Holzsubstanz schwächt die Festigkeit und die Tragkraft des Holzes. Häuser können so sogar einstürzen. Holzwürmer verursachen durch ihre Fraßtätigkeit jährlich Millionenschäden an vorhandener Bausubstanz.
Knusper, knupser Knäuschen, wer nagt da an meinem Häuschen? Holzwürmer im Haus sind alles andere als märchenhaft und nichts für Laien. Wer die Holzschädlinge bekämpfen möchte, muss erst einmal wissen, um welche Holschädlinge es sich handelt. Denn es gibt nicht den Holzwurm, auch wenn Holzschädlinge umgangssprachlich so bezeichnet werden.
Gut, dass es die Experten von S&A gibt, die aus staatlich geprüften und vereidigten Sachverständigen, qualifizierten Fachleuten und geprüften Schädlingsbekämpfern mit der Sachkunde im Holz- und Bautenschutz bestehen. Unser Experten-Team erkennt nicht nur, um welchen Holzschädling es sich handelt, sondern auch wie man den Holzschädling bekämpft.
| Merkmal | Gemeiner Nagekäfer | Hausbock | Splintholzkäfer | Rossameise |
|---|---|---|---|---|
| Schaden | Larven fressen Holz | starke Zerstörung | pulverisiert Holz | höhlt Holz aus |
| Holzart | Nadel- & Laubholz | Nadelholz | Laubholz (splint) | meist feuchtes Holzes |
| Larvendauer | 2 - 4 Jahre | 3 - 10 | 1 - 2 Jahre | - |
| Löcher | 1 - 2 mm rund | 6-10 mm oval | 1 - 2 mm rund | keine typischen |
| Bohrmehl | fein | grob - selten sichtbar | sehr fein / mehlig | grobe Späne |
Größe: Käfer: 3–5 mm; Larve: bis 7 mm
Lebensdauer: Larvenphase: 2–4 Jahre
Flugzeit: Mai bis August
Holzarten: vor allem Nadelholz, aber auch Laubholz möglich
Befallsorte: Möbel, Dielen, Dachbalken
Erkennungsmerkmale:
Besonderheit: häufigster Holzschädling in Wohnungen
Größe: Käfer: 8–20 mm; Larve: bis 30 mm
Lebensdauer: Larvenphase: 3–6 Jahre (bis 10 möglich)
Flugzeit: Juni bis August
Holzarten: fast ausschließlich Nadelholz -bevorzugt Splintholz
Befallsorte: Dachstühle, tragende Balken, Dachlatten
Erkennungsmerkmale:
Besonderheit: kann die Statik von Gebäuden gefährden
Was gerne als Holzwurm bezeichnet wird, ist in der Regel die Larve des gemeinen Nagekäfer. Und in dem Fall ist der Zusatz gemein sogar sprichwörtlich zu nehmen, den Gemeine Nagekäfer können erhebliche Schäden im Dachstuhl und anderen tragenden Holzelementen verursachen. Auch Möbel können befallen sein und sind manchmal sogar das Trojanische Pferd für den Holzwurm.
Fun Fact: Das spannende und gleichzeitig „gemeine“ am Nagekäfer sind seine Entwicklungsstufen. Der Nagekäfer ist als ausgewachsenes Insekt harmlos, da es sich nicht vom Holz ernährt – nur im Larvenstadium frisst es sich durchs Holz. Und das über Jahre hinweg. Denn das Larvenstadium kann 2 bis 4 Jahre dauern und in dieser Zeit kann er erhebliche Schäden anrichten. Umso wichtiger ist eine effektive und professionelle Holzwurmbekämpfung durch einen Kammerjäger.
Damit sind die Larven oft länger als der adulte Käfer, der meist nur 3–5 mm groß wird.
Nach dem Schlüpfen aus dem Ei sind die Larven zunächst sehr klein (unter 1 mm). Während der 2–4 Jahre dauernden Entwicklungszeit wachsen sie kontinuierlich und häuten sich mehrfach. In dieser Phase fressen sie sich durch das Holz und legen dabei verzweigte Fraßgänge an. Diese erzeugen das typische feine Bohrmehl, das meist als Anhaltspunkt für einen Befall dient.
Wenn die Larve ihre maximale Größe erreicht hat, frisst sie sich in Richtung Holzoberfläche und legt eine Puppenwiege direkt unter der Oberfläche an. Dort verpuppt sich zum Käfer. Der fertige Käfer frisst dann das bekannte runde Ausflugloch (ca. 1–2 mm) nach außen, was ebenfalls als Anzeichen für einen Befall dient. Spätestens jetzt müssen Sie die Holzschädlinge bekämpfen lassen.
Interessant: Die Fraßgänge der Larven sind nur etwa 1–2 mm breit, können aber über Jahre ein komplettes Holzstück innen aushöhlen, während die Oberfläche zunächst relativ stabil wirkt.
Hilfe, ich habe Anzeichen eines Holzwurms!
Der erwachsene Käfer ist relativ klein:
Flug- und Fortpflanzungszeit der Käfer: Die Aktivität hängt stark von Temperatur und Luftfeuchtigkeit ab. Hauptsächlich Mai bis August – bei warmen Innenräumen teilweise auch länger. Die adulten Nagekäfer leben nur wenige Wochen. In dieser Zeit paaren sie sich und legen Eier in Risse, Fugen oder alte Fraßgänge im Holz.
Die Weibchen legen etwa 20-40 Eier aus denen nach 2 – 5 Wochen die Larven – der „Holzwurm“ schlüpft und die eigentliche Schadphase beginnt.
Ein Befall lässt sich oft an folgenden Merkmalen erkennen:
1. Kleine runde Ausfluglöcher: Durchmesser: etwa 1–2 mm
2. Bohrmehl: feines, helles Holzmehl unter Möbeln oder Balken
3. Fraßgeräusche: leises Knabbern oder Knacken (vor allem nachts)
4. Bröseliges Holz: Holz verliert an Stabilität
Wichtig: Die Löcher zeigen nur, dass Käfer geschlüpft sind. Ob der Befall aktiv ist, erkennt man meist am frischen Bohrmehl. Und dann heißt es handeln: Kontaktieren Sie uns für eine professionelle Holzwurmbekämpfung.
Der Gemeine Nagekäfer befällt vor allem Nadelhölzer, insbesondere:
Diese Holzarten werden häufig in Dachstühlen, Möbeln und Dielen verwendet – deshalb tritt der Befall dort besonders oft auf.
Auch Laubhölzer können betroffen sein, meist nur, wenn das Holz eher weich oder bereits vorgeschädigt ist. Auf dem Speiseplan stehen dann Buche, Eiche oder Birke.
Achtung: Besonders anfällig ist älteres, bereits leicht feuchtes oder pilzgeschädigtes Holz.
Larvenaktivität:
Nach dem Schlüpfen beginnt die eigentliche Schadphase: Die Larven fressen sich mehrere Jahre durch das Holz.
Der Käfer sowie seine Larven bevorzugen bestimmte Umweltbedingungen:
So unscheinbar und so gefährlich: Der Hausbock zählt zu den gefährlichsten Holzschädlingen, die unsere Gebäude befallen können. Nicht der kleine, schmale schwarze oder braune Käfer selbst, sondern seine gefräßigen Larven richten verheerende Schäden an: Besonders Dachstühle und Balken aus Nadelholz stehen dabei ganz oben auf dem Speiseplan der Holzbock-Larven. Und dabei können sie sich so sehr durch tragendes Holz fressen, dass dieses instabil wird und sogar die Gefahr eines Einsturzes real wird. Gleichzeitig ist die Hausbock Bekämpfung nichts für Laien, alleine das Erkennen eines Befalls kann sich als schwierig erweisen.
Fun Fact:
Der Holzbockkäfer selbst fastet sein Leben lang. Als ausgewachsener Hausbock interessiert ihn weder Holz noch anderes Futter. Er lebt von seinen Energie- und Fettreserven, die er sich im Larvenstadium angefuttert hat. Und dafür hatte er genug Zeit, denn er verbleibt unter normalen Bedingungen bis zu 6 Jahre im Larvenstadium – unter ungünstigen Bedingungen können es sogar 10 Jahre oder mehr werden. Deswegen ist es umso wichtiger, den Hausbock zu bekämpfen, sobald erste Anzeichen für einen Befall sicht- oder hörbar werden. Denn die Larve des Hausbockkäfers hat viele Jahre Zeit, sich durch tragendes Gebälk zu fressen.
Wie sieht der Holzwurm aus?
Damit gehören sie zu den größten holzzerstörenden Käferlarven in Gebäuden und sind ein Vielfaches größer als die Larven des Gemeinen Nagekäfers.
Nach der Eiablage – meist in den Monaten Juni bis August, schlüpfen die zunächst kleinen Larven nach nur 2 bis 3 Wochen. Nach dem Schlupf bohren sie sich unverzüglich ins Holz und das große Fressen beginnt. Dabei interessiert sie lediglich älteres Nadelholz, bestenfalls mit einer Restfeuchtigkeit von mindestens 12%, bestenfalls 30%, das meistens in Gebäuden verbaut ist. Frisch geschlagenes Holz oder gar lebende Bäume sind für den Hausbock völlig uninteressant.
Hat die Larve ihr jahrelanges Fressen beendet, währenddessen sie unzählige breite Fraßgänge angelegt hat, frisst sie sich nah an die Holzoberfläche und verpuppt sich. Nach einer erfolgreichen Metamorphose bohrt sich der Holzbockkäfer aus dem Holz und hinterlässt ein ovales, in etwa 5 – 10 mm großes Ausflugsloch.
Wichtig: Im Gegensatz zum Gemeinen Nagekäfer hinterlassen die Larven des Hausbocks kaum Holzmehlspuren. Die Fraßgänge werden mit Bohrmehl und Kot verschlossen und nicht mehr betreten. Deshalb ist es so schwierig den Hausbock zu bekämpfen – ein Befall wird häufig sehr spät oder gar nicht erkannt.
Hilfe, ich habe Anzeichen eines Hausbocks!
Flug- und Fortpflanzungszeit der Holzbockkäfer: In den warmen Monaten, Juni, Juli, August, nach gelungener Metamorphose frisst der adulte Holzbock sich durch die bisher verschonte, obere Holzschicht und fliegt nach draußen, auf der Suche nach Partnern und einer geeigneten Stelle zur Eiablage. In diesem Stadium ernährt sich der Hausbock nicht mehr – er lebt nur wenige Wochen von seinen Energiereserven.
Die Weibchen legen mit ihren flexiblen Legeröhren bis zu 50 Eier pro Gelege – insgesamt bis zu 600 Eier tief ins Holz, zum Beispiel Risse und Spalten, aber auch Zimmermannsverbindungen. 1 – 3 Wochen später schlüpfen die Larven und die eigentliche, jahrelange Schadphase des Großen Holzwurms beginnt.
Es ist gar nicht einfach, einen Befall durch den Hausbock zu erkennen. Und das erschwert eine sehr frühzeitige Hausbock Bekämpfung. Denn der Holzbockkäfer ist lange inkognito unterwegs. Im Gegensatz zum Gemeinen Nagekäfer hinterlässt der Hausbock kein Holzmehl, da er seine Gänge verschließt und nicht wiederholt betritt.
Entdeckt man die typischen Ausfluglöcher, kann es bedeuten, dass die Larven des Hausbocks bereits seit sehr vielen Jahren sich aktiv durch das Holz gefressen haben. Oder aber, dass es sich nicht mehr um einen aktiven Befall handelt. In diesem Fall muss das Holz auf seinen Zustand und die Tragfähigkeit überprüft werden.
Es gibt jedoch Anzeichen, bei denen Sie buchstäblich hellhörig werden sollten, die diese auf einen Holzbock Befall hindeuten können:
Fazit: Ist der Hausbock aktiv, dann muss unmittelbar mit der Hausbock Bekämpfung begonnen werden, um noch größere Schäden zu vermeiden.
Der Holzbockkäfer befällt ausschließlich Nadelhölzer, besonders:
Dabei bevorzugen die Larven des Hausbocks besonders Splintholz, also den äußeren, nährstoffreichen Bereich des Holzes. Die genannten Holzarten werden meist in Dachstühlen, tragenden Holzbalken, Holzdecken oder im Fachwerk verbaut und genau dort ist der Hausbock auch aktiv und so gefährlich.
Larvenaktivität:
Käferaktivität:
meist von Juni – August
Der Hausbock mag es warm und nicht zu feucht, sowohl der ausgewachsene Holzbockkäfer als auch seine Larven bevorzugen ein bestimmtes Milieu:
Darum findet man ihn besonders häufig in Dachstühlen und Dachlatten, aber auch in tragenden Balken oder im Fachwerk.
Vorsicht Verwechslungsgefahr – zumindest sprachlich: Der Holzbock ist ebenfalls ein Insekt, jedoch handelt es sich beim Holzbock nicht um einen Holzschädling, sondern um eine Zecke.
Umgangssprachlich passiert es durchaus, dass der HAUSbock als Holzbock bezeichnet wird, insbesondere da er auch der Holzbockkäfer genannt wird. Als Kammerjäger und Schädlingsbekämpfer, bekämpfen wir also den Holzschädling Hausbock.
Business Development Manager (Holzschutz)
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Um Ihnen schnell und präzise helfen zu können, benötigen wir in erster Linie Ihre vollständigen Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer). Zusätzlich ist es für eine erste Einschätzung äußerst hilfreich, wenn Sie uns Fotos vom aktiven Befall oder der betroffenen Bereiche zukommen lassen. Je genauer wir das Schadbild vorab sehen, desto besser können wir die notwendigen Schritte planen und Sie individuell beraten.
Die Dauer der Holzschädlingsbekämpfung ist sehr individuell. Sie hängt maßgeblich von der Größe des Objekts sowie der gewählten Behandlungsmethode ab. Transparenz ist uns wichtig: Deshalb besprechen wir den voraussichtlichen Zeitrahmen im Detail mit Ihnen, bevor wir mit den Arbeiten beginnen, damit Sie Planungssicherheit haben.
Ihre dauerhafte Anwesenheit ist nicht zwingend erforderlich. Grundvoraussetzung ist lediglich, dass unser Team zum vereinbarten Termin vollständigen Zutritt zu den betroffenen Räumlichkeiten erhält. Sobald der Zugang sichergestellt ist, können Sie selbst entscheiden, ob Sie vor Ort bleiben möchten oder die Zeit für andere Erledigungen nutzen.
Ob Sie eine Ersatzunterkunft benötigen, hängt vom Umfang des Projekts ab:
Komplettbehandlung: Muss das gesamte Haus behandelt werden, ist ein vorübergehender Auszug notwendig.
Teilbereiche: Handelt es sich lediglich um punktuelle Maßnahmen in einzelnen Räumen, können Sie in der Regel im Haus bleiben.
Wir bewerten Ihre spezifische Situation im Vorfeld und geben Ihnen rechtzeitig Bescheid, damit Sie sich entspannt vorbereiten können.
Sie müssen kein Experte für Holzschädlinge werden – dafür haben Sie uns. Unser Team kümmert sich um die Holzschädling Bekämpfung und bestimmt im Vorhinein, um welchen Holzschädling es sich handelt. Gerade als Laie kann es schwerfallen, die Befallszeichen zu lesen und zu erkennen, welcher Holzschädling bekämpft werden soll. „Holzwürmer“ gibt es schließlich viele und einige ähneln sich im Schadfall.
Auf den ersten Blick könnte man die Befallszeichen des Splintholzkäfers mit denen des Gemeinen Nagekäfers verwechseln. Ähnlich wie der Nagekäfer hinterlässt der Splintholzkäfer sehr feines Bohrmehl und seine runden Ausfluglöcher sind ebenfalls nur 1-2 mm groß.
Jedoch gibt es einen feinen, aber eindeutigen Unterschied: Der Splintholzkäfer ist ein Gourmet und auf seinem Menü stehen Laubbäume. Und – nomen est omen – von denen frisst er nur das nährstoffreiche Splintholz – nicht das ältere Kernholz. Bevorzugt werden dabei stärkereiche Laubhölzer wie Eiche, Buche, Esche oder Tropenhölzer.
So befallen Splintholzkäfer überwiegend Möbel, aber auch Parkett, Furniere oder Holzverkleidungen. Vorsicht ist besonders bei importierten Möbeln geboten, gerade wenn sie aus Tropenholz bestehen. Bei guten Bedingungen breiten sie sich rasch aus.
Im Gegensatz zum Gemeinen Nagekäfer entwickeln sich die gefräßigen Larven bereits nach 1-2 Jahren zu ausgewachsenen Käfern. Das hilft, den Befall wesentlich schneller zu entdecken und zu bekämpfen.
Diesen Holzschädling bekämpfen wir mithilfe einer mobilen Begasung und wenden generell andere Methoden an, als beispielsweise bei einem Befall im Dachboden durch den Gemeinen Nagekäfer oder dem gefürchteten Hausbock.
Der Holzschädling der streng genommen kein Holzschädling und schon gar kein Holzwurm ist. Die Rossameise frisst kein Holz – sie nutzt es als Nistplatz. Wer einem Befall der Rossameise hat, dem ist dieser Fakt egal, denn das Ergebnis ist ähnlich: Das Holz ist geschädigt und verliert an Substanz. Den Holzschädling zu bekämpfen hat dann Priorität.
Ähnlich wie bei dem Gemeinen Nagekäfer oder dem Hausbock sind auch die Nagearbeiten der Rossameise zu hören. Auch sie produziert Holzspäne, wobei diese gröber sind als das feine Bohrmehl des Gemeinen Nagekäfers und mehr den Spänen des Holzbocks ähneln. Auch die Rossameise kann ihren Befall über Jahre hinweg verbergen und große Hohlräume im Inneren des Holzes anlegen. Wenn ein Befall erkannt wird, dann oft an den deutlichen Ameisenstraßen, die vor allem früh morgens und abends im Frühjahr bis Spätsommer aktiv sind.
Die Rossameise befällt häufig bereits vorgeschädigtes, feuchtes Holz und bevorzugt ähnlich wie der Gemeine Nagekäfer oder der Holzbock Dachstühle, Holzbalken, aber auch Holzfassaden oder Gartenhäuser.