Schiffsbegasung
Seit Neufassung der TRGS 512 im Januar 2007 sind Schiffsbegasungen in deutschen Häfen wieder möglich. Sie sind nötig, wenn die Ware an Bord (Getreide) mit Schädlingen befallen ist.
Wird dies bei der bevorstehenden Anlieferung im Hafen festgestellt, drohen hohe Kosten, da die Ware eventuell retourniert und Ersatzware kurzfristig beschafft werden muss. Um dann teure Wartezeiten zu verhindern, führt die S&A eine Begasung der Ware im Transportbehälter des Schiffes aus.
Die S&A ist eine der wenigen Firmen in Deutschland, die eine
schnelle und zu 100 Prozent sichere Schiffsbegasung mit
Phosphorwasserstoff durchführen können.
Siehe hierzu Begasung und FRISIN
Die S&A führt für sie aus:
- Start der Begasung innerhalb von 3 – 4 Tagen durch ständige, hohe Verfügbarkeit aller Einsatzmittel
- eine 100%ige Abtötungsgarantie
- keine Reststoffe, die aufwändig entsorgt werden
- keinen Abladeverzögerungen, da FRISIN® schnell und zuverlässig abventiliert
- Organisation eines geeigneten Liegeplatzes
- Koordination mit den Behörden
- Schulung des Schiffspersonals bezüglich der notwendigen Sicherheits- und Kontrollmaßnahmen
