Getreide: Flachlager und Silos
Der Rohstoff Getreide wird weltweit gehandelt, er ist kostbar. Weizen und andere Getreidearten werden nach der Ernte gelagert und zur späteren Verarbeitung weit transportiert.
Hierbei besteht zu jeder Zeit die Gefahr des Befalls von Schädlingen wie z. B. dem Kornkäfer oder Motten. Die Folgen sind Minderung der Getreidemengen durch Fraß sowie krankheitserregende Verunreinigungen. Es entstehen teure Schäden!
Lassen sie es nicht zu teuer werden!
Die S&A behandelt erfolgreich:
- Getreideflachläger (500 – 120.000 to)
- Siloanlagen (100 – 90.000 to)
- Schiffe (bis zu 60.000 to)
Wir stellen eine100%ige Abtötung der Schadorganismen mittels
Begasung sicher. Der eingesetzte Wirkstoff ist Phosphorwasserstoff
(Phosphin).
Lesen sie hierzu weiter bei FRISIN
Leerraumbehandlung
Leerräume werden zur Lagerung vorbeugend und bekämpfend mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. Nach denZulassungen des BVL (Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) im Jahr 2011 ist K-Obiol EC 25 (Deltamethrin) das einzige in Deutschland zugelassenen Produkt für die Leerraumbehandlung. Das bisher hauptsächlich verwendete Actellic EC 50 (Pirimiphos-Methyl) darf hierfür nicht mehr verwendet werden.
Alternativ kann eine Leerraumentwesung mittels Hitze durchgeführt werden. Auf Grund der baulichen Gegebenheiten von Lagerhallen (ggf. undichte Decken und Wände) ist eine praktische und ökonomisch sinnvolle Behandlung im Einzelnen zu prüfen.
Anders erscheint dieses Verfahren im Mühlenbereich: Hier können die versteckten Winkel mit einer Hitzebehandlung hervorragend erreicht werden. Siehe hierzu auch Mühlenbehandlung ...
