Export-Container

Containerbegasungen
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Container-Begasungen für den Export

Mit der Globalisierung nimmt die Menge der im- und exportierten Waren weiterhin zu. Gleichermaßen wächst Gefahr der Einfuhr von Schädlingen mit diesen Waren zu Lasten von Ökosystemen.
Daher werden Container weltweit mit chemischen Gasen zur Abtötung der Schadinsekten behandelt.

In Deutschland zugelassen und von uns verwendet werden Phosphorwasserstoff (PH3) und Sulfuryldifluorid (S02F2). Das weltweit noch genutzte Methylbromid (CH3Br) ist in Deutschland nicht mehr zugelassen.
Wir arbeiten:

  • auf eigenem Begasungsplatz des Eurogate Hamburg (64 Stellplätze)
  • in den Häfen Hamburgs, Bremens, Bremerhavens und der Ostsee
  • Tagsüber
  • Nachts
  • Am Wochenende

Mit Ausführung unserer Tätigkeiten erhalten sie ein offizielles Begasungs-Zertifikat, welches Sie für die internationalen Transporte benötigen.

Import-Container

Verschiedenste Messgeräte
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Messung und Freigabe - Ihr Zertifikat

Ein Freigabe-Zertifikat wird für begaste Import-Container benötigt. Daher führen wir für Sie Messungen auf die gängigen internationalen Behandlungsgase durch, wenn:

  • der Container von den Behörden gestoppt wurde (Polizei, Zoll oder das Pflanzengesundheitsam,
  • der Container mit einem ausländischen Begasungszertifikat importiert wurde.

Unsere Techniker erfassen die Konzentrationen folgender Gase:

  • Blausäure
  • Phosphorwasserstoff (Phosphin)
  • Sulfuryldifluorid (Sulfurylfluorid)
  • Methylbromid

Im Allgemeinen liefern wir Ihnen Ihr Freigabe-Zertifikat innerhalb 48 Stunden nach Auftragseingang. Bitte informieren Sie uns rechtzeitig!

Schadgase als Gefahr ...

Schadgasmessung per FT-Infrarot-Technologie
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... beim Entladen der Container

Die S&A erstellt zum Schutz Ihrer Mitarbeiter ein Protokoll über die 50 am häufigsten vorkommenden Schadgase in Containern. Je nach Warengruppe - vorrangig bei Schuhen, Textilien und Möbeln - werden beispielweise Formaldehyd, Benzol, Dichlorethan, Kohlenmonoxid, Kohlendioxid und Ammoniak in gesundheitsgefährdenden Konzentrationen gemessen.

Woher kommen die Schadgase im Container?

  • Aus den Verpackungen (Industriegase)
  • Aus den Produkten selbst (Industriegase)
  • Aus Behandlungen der Produkte z. B. gegen Korrosion (Industrielle Chemikalien) oder Schimmelpilzbefall (Pflanzenschutzmittel)
  • Aus Begasungen zur Schädlingsbekämpfung (Begasungsmittel)

Unser Messprotokoll informiert Sie zum einen über die vorhandenen Schadgase und deren Konzentrationen , zum anderen erhalten Sie daraus abgeleitete Empfehlungen zur sicheren Handhabe des Containers.

Schützen und sichern Sie Ihr Personal!
Wir unterstützen Sie mit unserer Technik und Erfahrung!