Schadstoff-Messung in Containern
In Import-Containern befinden sich oftmals Schadstoffe.
Diese können zum einen Rückstände von Begasungsmitteln gegen Schädlinge sein, zum anderen toxische Industriegase aus Produktionsmitteln wie z. B. Kunststoffen oder Klebstoffen.
Um mögliche Gesundheitsgefährdungen beim Entladen zu verhindern, sind Kontrollmessungen erforderlich. Aus den Messergebnissen empfehlen wir entsprechende Sicherheitsmaßnahmen oder führen sie auch aus.
Hauptsächlich arbeiten wir:
- auf eigenem Begasungsplatz des Eurogate Hamburg (64 Stellplätze)
- in den Häfen Hamburgs, Bremens, Bremerhavens und der Ostsee
- Tagsüber
- Nachts
- Am Wochenende
- Just-in-time
Die S&A führt durch
- TRGS 512-Kontrollmessungen mit Zertifikat ( für Begasungsgase wie Phosphorwasserstoff, Methylbromid, Sulfuryldifluorid)
- TRGS 900-Messungen von Industrieschadgasen
Unser mobiles Gas-Labor im Einsatz! Hier messen wir in kurzer Zeit 50 häufig vorkommende Schadgase. Das dazu verwendete Infrarot-Messverfahren liefert hervorragende Ergebnisse für eine Vielzahl von Gasen. Bei Anfrage können wir weitere 150 Gase aus den verschiedenen chemischen Gruppen wie Kohlenwasserstoffe, chlorierte Kohlenwasserstoffe, oxidierte Kohlenwasserstoffe, Aromaten, Terpene oder Freone erfassen.
Nach dem Messgang erhalten sie ein Analysezertifikat, auf dem vorkommende Grenzwertüberschreitungen von Schadstoffen angezeigt werden. So erfahren sie detailliert, welche Gefahr von dem zu handhabenden Container ausgehen kann und welche Sicherheitsmaßnahmen des Personals zu ergreifen sind.
Die S&A führt durch
- Probennahme von Gasen zur Analyse in chemischen Laboren (bei behördlichen Auflagen) inklusive Anlieferung im Labor
Fragen sie uns! Wir klären die Erfordernisse und arbeiten bei Auftrag just-in-time!
